Flughafen Hamburg: Check-In und Gates machen früher dicht

Foto Das Vorfeld am Flughafen Hamburg wird bis 2020 grundhaft erneuert.Am Flughafen Hamburg wird gebaut. Wegen der grundhaften Sanierung des Vorfeldes schließen sowohl der Check-In als auch die Gates seit Monatsbeginn zum Teil früher als gewohnt.

Die Bauarbeiten am Flughafen Hamburg dauern bis 2020

Der Hamburger Flughafen saniert sein etwa 333.000 Quadratmeter großes Vorfeld von Grund auf. Die Bauarbeiten auf der Großbaustelle haben am 1. März 2016 begonnen und dauern bis 2020. Um während der Bauphase die längeren Abfertigungswege auf der Luftseite ausgleichen zu können und dadurch entstehende etwaige Verspätungen ausgleichen zu können, schließen die Check-In Schalter und die Gates früher als üblich. Der Hamburg Airport weist darauf hin, dass mit Beginn der Bauarbeiten „die grundsätzliche Empfehlung für alle Reisenden, mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein“, besonders gelte. Laut Die Hamburg Airport ist die Gepäckabgabe an den Check-in-Schaltern bis zu 35 Minuten vor der geplanten Abflugzeit möglich. Passagiere werden gebeten, vor ihrem Abflug auf die Mitteilungen der jeweiligen Airline zu achten.

Außerdem weist der Flughafen Hamburg darauf hin, dass Air Berlin, Condor und SunExpress den Vorabend-Check-in zwischen 18 Uhr und 20 Uhr anbieten. Bei SunExpress gilt das für Abflugzeiten zwischen 6 und 12 Uhr. Die Lufthansa ermöglicht diesen Service von 19 Uhr bis 21 Uhr. Darüber hinaus können Passagiere dieser und weiterer Airlines auch den Online-Check-in mit ihrem Smartphone oder Laptop vornehmen und ihre Bordkarte selbst ausdrucken.

„Die Bauarbeiten über mehrere Jahre bei laufendem Betrieb umzusetzen, ist dabei eine große Herausforderung für unser gesamtes Team. Aber mit dieser Vorgehensweise halten wir die Auswirkungen auf den Flugverkehr so gering wie möglich“, sagte Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. Die Grundsanierung des gesamten Vorfeldes am Hamburg Airport wird bis 2020 dauern und etwa 120 Millionen Euro kosten.

Video: Grundhafte Erneuerung von Vorfeld 1

Quelle: YouTube / Hamburg Airport

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geschrieben von: Co-Pilotin | Die Flugwelt A - Z, Flughafen Infos | 0 Kommentare